Was muss gemessen werden?
Fehler, Wanddicke, Schallgeschwindigkeit, Materialgrenzen, Flüssigkeitshomogenität, Schichthaftung, Geometrie oder ein anderer akustischer Parameter.
Ein stufenweiser Entwicklungsweg für anspruchsvolle Prüf- und Messaufgaben. Wir beginnen mit der akustischen Physik Ihres Materials, validieren das Signal an realen Proben und entwickeln nur so weit weiter, wie es die Ergebnisse rechtfertigen.
Eine Machbarkeitsstudie ist besonders sinnvoll, wenn Messprinzip, Signalqualität, Prüfgeometrie oder Integrationsrandbedingungen noch nicht ausreichend für eine Produktionslösung nachgewiesen sind.
Fehler, Wanddicke, Schallgeschwindigkeit, Materialgrenzen, Flüssigkeitshomogenität, Schichthaftung, Geometrie oder ein anderer akustischer Parameter.
Material, Temperatur, Dämpfung, Zugänglichkeit, Koppelmittel, Liniengeschwindigkeit, Zykluszeit, erforderliche Auflösung, Prüfabdeckung und Umgebungsbedingungen.
Eigenständiger Laborprüfstand, manuelles Prüfgerät, eingebettetes OEM-Subsystem, Robotikplattform oder vollautomatisierte Inline-Produktionsstation.
Jede Stufe hat einen klaren Zweck. Ein Projekt kann nach der Machbarkeit enden, als Proof of Concept weitergeführt oder bis zu einem produktionsreifen System entwickelt werden.
Wir bewerten Geometrie, akustische Impedanz, Dämpfung, Ausbreitungswege, Kopplung und Wandlerkonzepte. Numerische oder analytische Modellierung wird eingesetzt, wenn sie Unsicherheiten wesentlich reduziert.
Laborversuche an repräsentativen Kundenproben prüfen, ob die benötigten Informationen mit ausreichendem Signal-Rausch-Verhältnis und Wiederholbarkeit gewonnen werden können.
Dedizierte Elektronik, Wandler, Mechanik und Steuerungssoftware werden zu einem Funktionsprototyp integriert, der den vorgesehenen Messablauf abbildet.
Die validierte Messmethode wird für die Fabrik umgesetzt: mechanische Montage, SPS- und Produktionsschnittstellen, Automatisierung, Bedienablauf und Reporting.
Langfristige Kalibrierung, Komponentenverfügbarkeit, Firmware- und Software-Updates, Reparaturen, Service und Engineering-Support sichern die Nutzbarkeit über den gesamten Lebenszyklus.
Ziel ist festzustellen, ob Ultraschall die Messaufgabe unter Ihrer realen Geometrie und den Betriebsrandbedingungen lösen kann und welche Architektur die besten Erfolgsaussichten bietet.
OPTEL entwickelt die komplette Ultraschallsignalkette im eigenen Haus. Dadurch lassen sich Hardware und Software an die Physik der Anwendung anpassen, anstatt die Anwendung in eine starre Gerätearchitektur zu zwingen.
Kundenspezifische, Tauch-, fokussierte, Hochtemperatur- und anwendungsspezifische Prüfkopfkonzepte.
opCard und opBox bieten Pulser/Receiver- und Datenerfassungsplattformen für deterministische Ultraschallmessungen.
opMux übernimmt das Kanalrouting; bei Bedarf ergänzen Scanner und dedizierte Mechanik das System.
A/B/C-Scan-Abläufe, Gates, Signalverarbeitung, Rekonstruktion, Automatisierung und Auswertelogik.
Industrieschränke, SPS-Schnittstellen, Produktionslinienkommunikation und Bedienabläufe.
Die Zielarchitektur wird auf Prüfaufgabe, erforderlichen Durchsatz und Integrationsumgebung abgestimmt.
Flexible Instrumentierung für F&E, Materialcharakterisierung und Methodenentwicklung.
Kompakte Messlösung für bedienergeführte oder serviceorientierte Prüfabläufe.
Mechanisierte 24/7-Prüfung, integriert in Produktion, SPS und Berichtssysteme.
Ultraschallelektronik, Prüfköpfe und Software, integriert in die Maschine oder Plattform des Kunden.
Kundenspezifische Ultraschallentwicklung scheitert oft an den Schnittstellen zwischen Disziplinen. Bei OPTEL bleiben Akustikmodell, Elektronik, DSP, Wandler, Mechanik und industrielle Integration in einer Entwicklungskette.
Theoretische Akustik, Elektronik, Firmware, DSP, Anwendungssoftware und Mechanik werden als ein Gesamtsystem entwickelt.
Labor-, Elektronik- und Mechanikkompetenzen ermöglichen schnelle physische Verifikation statt ausschließlicher Simulation.
Dasselbe Team, das das Messprinzip entwickelt, kann später Kalibrierung, Reparatur, Ersatzteile und Upgrades unterstützen.
Senden Sie uns Informationen zu Bauteil, Material, Zielparameter und Betriebsrandbedingungen. Wir können mit einer fokussierten technischen Diskussion beginnen.
Für eine schnelle technische Bewertung teilen Sie uns mit, was gemessen werden soll, geben Sie Material und Bauteilgeometrie an und beschreiben Sie Betriebs- oder Produktionsrandbedingungen.
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